Eigentümer Michael Haentjes, Gründer und CEO der Edel AG, hat das Konzept mit Küchenchef Leonhard „Leo“ Bader und Restaurantleiter Julius Hilger, die als Geschäftsführer fungieren werden, entwickelt.
N siebzehn Lunch: Die Küche bietet mittags eine günstige Lunch-Karte mit einer Auswahl klassischer Gerichte wie Spaghetti Bolognese, Caesar’s Salad und Königsberger Klopse unter zehn Euro. Spezialität ist die Currywurst vom Schlachter Rothe aus Lüneburg mit frischen Pommes und hausgemachter Sauce für 8,90 Euro.
N siebzehn Dinner: Für den Abend hat Leo Bader die „Nature Cuisine“ entwickelt. Darin reduziert sich alles aufs Naturprodukt. Die saisonalen Zutaten kommen vorzugsweise aus der Region und werden täglich frisch eingekauft. „Wir können unseren Gästen etwas über Herkunft und Erzeuger erzählen – wie zum Spargel, Geflügel oder den Eier vom Hof meiner Schwiegereltern“, erklärt Bader. Highlights der Karte sind Bauerngockel aus dem Rohr und der hausgemachte Tuna-Burger. Das 3-Gänge-Menü kostet 39 Euro.
N siebzehn Stage: Regelmäßig geplant sind kulinarische Konzerte. Am 27./28. Juni tritt die Berliner Jazz-Band Café du Sport feat. Kim Sanders („The Voice auf Germany“) auf. 4-Gänge-Menü und Konzert gibt’s für 69 Euro.
N siebzehn Club: Im Sommer finden die ersten Club-Nächte statt.
N siebzehn Event: Unsere Location besticht durch seine vielseitig kombinierbaren Flächen und liefert den perfekten Rahmen für top-exklusive Veranstaltungen. „Von kleinen Feiern für 30 Personen bis hin zu großen Veranstaltungen mit 1.300 Gästen können wir alles realisieren“, sagt Event-Manager Carsten Karst.
Öffnungszeiten:
Di. Mi. Do. Fr. 12.00 – 14.30 Uhr und 18.00 – 24.00 Uhr
Sa. So. 18.00 – 1.00 Uhr
Mo. Ruhetag
Reservierungen unter Tel. 040 - 600 80 99 -0
Die 33jährige war zuvor als PR & Marketing Assistant in der amerikanischen Hotelkette Marriott International, im Renaissance und Hamburg Marriott, tätig. Nach einer Ausbildung zur Film- & Mediendesignerin absolvierte Frau Rühmann verschiedene Hospitanzen bei Radiosendern, Presseagenturen und Verlagen in Hamburg. Bevor Frau Rühmann im Hotel Atlantic Kempinski anheuerte, agierte sie als erfolgreiche Fachfrau im Bereich PR und Marketing für die beiden Marriott Hotels in der Hamburger Innenstadt.
Für weitere Informationen:
Tanja Rühmann • PR & Marketing Manager •
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg
An der Alster 72-79 • 20099 Hamburg
Tel +49 40 2888 801
Foto: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg/Inke Valentin
Der 31-Jährige Eckjans startete im Hotel Vier Jahreszeiten 2001 seine Hotellaufbahn mit einer Ausbildung zum Koch. Seine aktive Restaurantlaufbahn begann er direkt im Anschluss mit einem Trainee-Programm in der Selektion Deutscher Luxushotels und erweiterte sein Fachwissen in renommierten Häusern wie dem Park Hotel Bremen und dem Grand Hotel Heiligendamm. Zwischenzeitlich absolvierte er an der Johnson & Wales University nahe Boston sein „Master of Business Adminstration“ (MBA). In seiner letzten Funktion agierte Thomas Eckjans als stellvertretender Restaurantleiter im Hotel Intercontinental in Berlin.
Doc Cheng's: trendig und stylisch
Mit dem Restaurant Doc Cheng’s erwartet Thomas Eckjans eine spannende neue Herausforderung. Nach einer unfreiwilligen Renovierung im Sommer 2011 erstrahlte das Doc Cheng’s wieder in neuem Glanz. Ein Sturzregen in Hamburg sorgte dafür, dass das Restaurant und die angrenzende Doc Cheng’s Bar innerhalb kürzester Zeit überschwemmt wurden. Eine dreimonatige Renovierungsphase war das Ergebnis und machte das Doc Cheng’s zu einem trendigen und stylischen Restaurant.
Für Kreativität und frischen Wind in der Doc Cheng’s Küche sorgt nach wie vor Küchenchef Phillipp Troppenhagen. „Unsere Küche hat sich stets weiterentwickelt und ist über die Jahre noch kreativer geworden“, sagt der Chef des 6-köpfigen Teams, der die klassische französische Küche im Hotel Louis C. Jacob und Elemente der asiatischen Küchen in Australien erlernt hat. Seit die Gäste an zwei Hochtischen, hergestellt aus alten Scheunentoren, in die Showküche blicken können, pflege er auch einen noch engeren Kontakt zu diesen.
Das Restaurant Doc Cheng’s ist von Montag bis Samstag zwischen 18.00 und 22.30 Uhr geöffnet.
Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten I Neuer Jungfrenstieg 9-14 I
20354 Hamburg I Tel.( 040) 34 94 31 00
Führungswechsel im zwei Sterne gekrönten Restaurant Haerlin: Am 15. März 2013 startete Christian Schäfer als neuer Maître des Restaurant Haerlin und folgt damit auf Raoul Steinbach, der sich nach erfolgreichen Jahren in Hamburg einer neuen Herausforderung stellen wird.
Der 33-jährige Christian Schäfer blickt bereits auf eine beeindruckende Karriere zurück. Zu seinen Stationen gehörten u.a. renommierte Adressen wie das Hotel Traube Tonbach, das Hotel Baur au Lac in Zürich oder das Restaurant Seven Seas auf dem Hamburger Süllberg. Seine Kenntnisse im Bereich der Spitzengastronomie sind vielfältig und so zeichnet ihn neben seiner Führungsqualität auch sein hervorragendes Sommelierwissen aus. Diese Kombination legt einen wichtigen Grundstein für die viel versprechende Zukunft des Restaurant Haerlin.
Auch Sternekoch Christoph Rüffer weiß, dass für den avisierten dritten Michelin Stern nicht nur seine Leistung am Herd alleine ausreicht „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Schäfer und bin mir sicher, dass sein Know How im Servicebereich einen großen Schritt nach vorne auf unserem Weg zum dritten Michelin Stern sein wird.“
Renovierung der Küche im Sommer
Einen besonders wichtigen Aspekt für den Neuanfang im Restaurant Haerlin bildet auch die anstehende Komplettrenovierung der Küche. Ein gläserner Chefstable für bis zu 10 Gäste wird mitten in der Küche gebaut. Es wird eine gastronomische Erlebniswelt entstehen, in der der Gast hautnah erleben kann, wie Rüffer’s Küche mit all seinen feinen Bestandteilen entsteht. Auch das Restaurant Haerlin selbst wird komplett umgebaut. Der international renommierte Interior Designer, „Richmond International“ aus London wird dem Haerlin ein neues Gesicht geben. Die Sommerpause wird für den Umbau genutzt, um im September das „neue“ Haerlin präsentieren zu können.
Mit dem Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten erwartet Maître Christian Schäfer eines der besten Hotels in Europa mit einem einzigartigen Gastronomiekonzept, dem es in den letzten Jahren gelungen ist Tradition und Lifestyle in harmonischen Einklang zu bringen.
Weitere Informationen:
Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten I Neuer Jungfrenstieg 9-14 I 20354 Hamburg I Tel.( 040) 34 94 31 00
Durch seine „schnörkellos präzise Küche mit klassischen Edelprodukten auf fast jedem Teller“ kocht sich der 39-jährige Christoph Rüffer vom Restaurant „Haerlin“ des Hotels „Vier Jahreszeiten“ nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau 2013 in die kulinarische Spitze der Bundesrepublik.
Die Tester loben: „Hier kehren wir gern im Winter ein. Wenn anderen beim beschränkten Angebot die Ideen ausgehen, kommt Christoph Rüffers Stärke am besten zur Geltung. Er ist ein Tüftler, der sich in jedes noch so simpel scheinende Produkt vertieft, der beständig probiert und verbessert. Ganz leise brachte er das ‚Haerlin‘ in den letzten zehn Jahr nach ganz oben – ohne Kochbuch, ohne Fernsehauftritte, ohne die heute fast obligaten Runden durch das Restaurant.“
Für Gerichte wie „Taubenbrust in Zitronenpfefferjus oder exzellenten Kaisergranat (gebraten und als Tatar) mit zweierlei Muskatkürbis (mit Ras el Hanout glasiert, als Crème mit karamellisierten Kürbiskernen), Salat aus gelber Karotte und Apfelspänen sowie einem Tupfer Aprikosenkompott“ bekommt er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note als Rüffer haben nur 13 Köche in Deutschland.
Platz 1: Wahabi Nouri im Piment
Er teilt sich nun Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hamburg mit Wahabi Nouri vom „Piment“ in Eppendorf, der seine 18 Punkte des Vorjahres „souverän verteidigte und immer neue Ideen aus dem Ärmel schüttelt. Sie wirken nie gesucht oder abgeguckt. Um die Süße eines nur zart angegrillten Langostinos zu betonen, platziert er ihn auf einem Couscous in Orange: mit Aprikose und Karotte. Passt nicht? Doch! Man muss die Möhre nur in Maracujasaft mit Vanille kochen. Die Variation von der Eismeerforelle würzt er verschiedenartig mit Kaffee und gibt dazu Pulpo als Pulver, Sorbet und ‚Röstspeck‘.“
Den beiden hanseatischen Kochkönigen folgen mit je 17 Punkten Karlheinz Hauser vom „Seven Seas“ auf dem Süllberg und Thomas Martin vom „Jacobs“ in Nienstedten.
Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 32 Restaurants in Hamburg. 26 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt.
Das schaffen auch das erstmals bewertete Lokal „Jellyfish“ in der Sternschanze, das „Seafood und Fisch von seltenem Wohlgeschmack bietet, weil es alle Produkte aus der Aquakultur und dem ‚industriellen Fang‘ verbannte“ (14 Punkte), sowie das im
Juni eröffnete „Coast by East“ in der Hafencity, durch „eine Art Küche, die am besten funktioniert, wenn man gar nicht so hungrig ist und nur den Gaumen mit einem pikanten Geschmack auskleiden möchte, während man über das Hafenbecken bis hinüber zur Elbphilharmonie schaut“ (13 Punkte).
Nicht viel übrig haben die Kritiker für die Restaurants der Hamburger TV-Köche. In Tim Mälzers „Bullerei“ im Schanzenviertel „ist alles in Ordnung, aber nicht so richtig erwähnenswert; das machen so auch viele andere und etliche für weniger Geld“. Bei Steffen Henssler gibt’s „eingehamburgerte Sushi, Nigiri und Sashimi sowie ewig ziemlich gleiche Hauptgerichte“.
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in der Hansestadt ein langweilig gewordenes Restaurant ab („Steigenberger“) und nimmt drei neu auf, drei werden höher, eins wird niedriger bewertet („Apples“). Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels.
Die Rangliste in Hamburg
18 Punkte:
Piment in Eppendorf
17 Punkte:
Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten
Jacobs im Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten
Seven Seas auf dem Süllberg
16 Punkte:
Landhaus Scherrer in Ottensen
Le Canard nouveau in Ottensen
Sgroi in St. Georg
15 Punkte:
Fischereihafen-Restaurant in Altona
Küchenwerkstatt in Uhlenhorst
Memory in Sülldorf
Osteria Due in Pöseldorf
Prinz Frederik im Hotel Abtei in Harvestehude
Rive in Altona
Vleth in der Speicherstadt
Am 1. März 2012 eröffnete das Barceló Hamburg in der Ferdinandstraße. „Wir haben mit einer sehr guten Auslastung und dem erwarteten Durchschnittspreis im Eröffnungsjahr unser erstes Etappenziel erreicht“, verkündet stolz Hoteldirektorin Berit Gansel.
Spanische Einflüsse kombiniert mit hanseatischen Elementen
Das besondere Konzept des Vier-Sterne-Superior-Hotels, das zur spanischen Kette Barceló Hotels & Resorts gehört, kombiniert Einflüsse des modernen, urbanen Spaniens mit hanseatischen Elementen. „Unsere Gäste mögen das kosmopolitische und moderne Flair unseres Hauses sowie unsere offene und herzliche Dienstleistung. Sie kommen wieder und empfehlen uns. Deshalb sind wir überzeugt, dass wir unsere Ergebnisse auch in einem weiter wachsenden Hamburger Hotelmarkt noch steigern können“, so Gansel.
Die Barceló Hotels & Resorts
Die Barceló Group gehört zu den führenden Reiseunternehmen Spaniens. Vor 80 Jahren in Palma de Mallorca gegründet, umfasst sie heute über 143 Hotels in 16 Ländern und über 365 Reiseagenturen in 22 Ländern. Neben dem Hotelbetrieb betreibt die Barceló-Familie seit 1989 die Barceló Stiftung, welche Schul-, Gesundheits- und Häuserprogramme in Lateinamerika und in Afrika unterstützt.



